Betriebsurlaub

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Ordination an mehreren Tagen im März geschlossen sein wird.

Wir sind auf Betriebsurlaub am:

Dienstag, 10.03.2020

Mittwoch, 11.03.2020

Dienstag, 17.03.2020

Freitag, 20.03.2020

Donnerstag 26.03.2020

Freitag 27.03.2020

An diesen Tagen werden wir telefonisch nicht erreichbar sein, allerdings antworten wir auf E-Mails sobald wie möglich.

Termine können Sie sich jederzeit unter www.tropeninstitut.wien/#termin-vereinbaren ausmachen.

Wir freuen uns schon, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen,

das Team des tropeninstut 1060 Wien

COVID-19 ANLAUFSTELLEN

Impfpassknappheit

Sehr geehrte Damen und Herren!

Leider gibt es im Moment einen Lieferengpass bei internationalen Impfpässen. Wir bitte Sie daher darauf zu achten, dass Sie Ihren Impfpass bei Terminen bei uns immer mitnehmen.

Mit freundlichen Grüßen,

Das Tropeninstitut 1060 Wien Team

Neuigkeiten zum Corona Virus

Seit 11.02.2020 hat das Coronavirus einen neuen, von der WHO festgelegten Namen: COVID-19 (coronavirus disease 2019). Auch der Erreger wurde von 2019-nCoV auf SARS-CoV-2 geändert.

Mittlerweile wurden knapp 46.000 Fälle bestätigt und bekannt gegeben. 44.000 davon wurden in China aufgezeichnet. Von den 1200 Todesfällen sind alle außer zwei in China passiert.

Derzeit betroffene Länder und Territorien sind China (inkl. Hong Kong und Macau), Taiwan, Thailand, Philippinen, Indien, Japan, Südkorea, USA, Vietnam, Singapur, Malaysia, Kanada, Nepal, Sri Lanka, Kambodscha, Australien, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Italien, Deutschland, Russland, Spanien, Schweden, Finnland und Belgien.

Für nähere Informationen zur Risikoeinschätzung und Präventionen kann man sich an das Sozialministerium richten.

Bei der WHO gibt es mittlerweile einen 3 Stündigen Online Kurs über das Coronavirus. 

Auch die Stadt Wien gibt Auskunft.

Coronavirus Hotline: Expertinnen und Experten der AGES beantworten Fragen rund um das Corona-Virus.
Telefon: 0800 555 621 – Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 Uhr

Sollten Sie sich näher darüber informieren wollen, ob das Gebiet, in das Sie eine Reise vorhaben, betroffen ist, vereinbaren Sie sich einen Termin für eine Reiseberatung unter www.infektionen.wien.

 

 

Betriebsurlaub

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir am 28.1, 29.1 und 31.1. auf Betriebsurlaub sind. Ebenso am 5.2. und 6.2. sind wir leider nicht erreichbar.

Auf E-Mails wird geantwortet, das Telefon ist an diesen Tagen allerdings nicht in Betrieb.

Bitte vereinbaren Sie Ihren Termin mit dem Buchungstool über unsere Website.

Mit freundlichen Grüßen,

Das Team des Tropeninstitut 1060 Wien!

Coronavirus Update

Das Coronavirus ist im Moment in aller Munde, leider teilweise buchstäblich.

Obwohl die Weltgesundheitsorganisation noch keine Reisebeschränkung ausgerufen hat, ist oberste Vorsicht geboten!

Im Moment ist die Einreise nach China sehr erschwert, bis hin zu unmöglich. Reisenden wird angeraten nicht absolut notwendige Reisen nach China zu verschieben bzw. zu stornieren.

Einige Millionenstädte wie Wuhan sind unter Quarantäne und nicht bereisbar.

Wenn man allerdings tatsächlich unbedingt die Reise antreten will bzw. muss, sind Mundschutz und Desinfektionsmittel auf der Packliste ganz oben! Auch mit Händewaschen kann man vorbeugen. Märkte wo lebende oder tote Tiere verkauft werden sollten vermieden werden, ebenso wie der Kontakt mit freilaufenden Tieren auf den Straßen.

Durch den Virus sind auch Attraktionen wie die Verbotene Stadt, Disneyland in Shanghai und einer der beliebtesten Teile der Chinesischen Mauer geschlossen und nicht betretbar.

Gerne können Sie sich über unsere Website einen Termin für eine Reiseberatung ausmachen, ein Arzt wird sich dann gut um Sie kümmern und Ihnen weitere Informationen geben. Eine Coronavirus – Impfung gibt es leider noch nicht.

 

  • In Australien sind bisher fünf Fälle bekannt.
  • Weitere Fälle gibt es in Kambodscha, Thailand, Japan, Südkorea, Taiwan, den USA, Kanada, Vietnam, Singapur und Frankreich.
  • In einigen weiteren Ländern gibt es Verdachtsfälle, darunter in Russland, Indien, Indonesien, Mexiko, Brasilien und Schweden.
  • Insgesamt sind es über 2800 Fälle und 81 Tote

Neuartiges Coronavirus in China

Seit Ende des Jahres 2019 treten in China, vor allem in der Provinz Wuhan, einer Großstadt mit elf Millionen Einwohnern, vermehrt virale Lungenentzündungen auf. Als Ursache konnte Anfang Jänner 2020 ein neuartiges Coronavirus identifiziert werde. Das Virus hat strukturelle Ähnlichkeiten zum SARS-Virus. Als Ursache wurde zunächst der Kontakt zu einem lokalen Fischmarkt angenommen, der bereits geschlossen und desinfiziert wurde. Da allerdings nicht alle Fälle Kontakt zu diesem Markt hatten wird, basierend auf den bisher vorliegenden Informationen, auch die Möglichkeit einer begrenzten Mensch-zu-Mensch-Übertragung angenommen, was mittlerweile von den chinesischen Behörden bestätigt wurde. Auch außerhalb von China (in Thailand, Südkorea und Japan) sind bislang einzelne Fälle mit nachgewiesener Coronavirusinfektion aufgetreten, alle betroffenen Personen waren zuvor jedoch in Wuhan gewesen.

Aktuelle Situation, Stand 27.1.20

  • weltweit sind es mittlerweile mehr als 2800 Fälle
  • die Anzahl der Toten steigt auf 80

Tollwut Impfstoff in ausreichender Menge bei uns verfügbar

Der Tollwut Impfstoff ist bei uns in ausreichender Menge verfügbar. Für Grundimmunisierungen und Auffrischungen.
Vereinbaren Sie noch heute Ihren Termin.

Impfstoff

Neuer Gürtelrose Impfstoff derzeit nicht lieferbar

Wir ersuchen um Verständnis, dass wir im Moment keine Impfungen gegen Gürtelrose durchführen können. Aufgrund der starken Nachfrage, kommt es von Seiten des Herstellers zu Liefereinschränkungen. Voraussichtlich ab Ende Juli wird der Impfstoff zumindest sporadisch wieder lieferbar sein. Sobald wir ihn im Hause haben, werden wir Sie hier darüber informieren.

Doz. Dr. Alexander Zoufaly im ORF-Interview: Ist mit Tropenkrankheiten wie Dengue-, Chikungunya- u. West-Nil-Fieber auch in Österreich bald häufiger zu rechnen?

In der Sendung “Bewusst gesund”, die am 22. Juni 2019 auf ORF 2 ausgestrahlt wurde, erzählte Doz. Dr. Alexander Zoufaly weshalb Tropenkrankheiten in Österreich künftig zunehmen werden.

Tropenkrankheiten werden bei uns künftig häufiger diagnostiziert werden. Die immer länger werdenden Hitzeperioden während der Sommermonate in den vergangenen Jahren, bieten subtropischen Mückenarten und Zecken ideale Lebensbedingungen.

Die Zeckenart Hyalomma, ursprünglich eigentlich in Asien und dem Mittelmeerraum heimisch, wurde 2018 zum ersten Mal auch in Österreich gesichtet.

Hyalomma

Hyalomma

Die lange Hitzewelle hat es ihr ermöglicht sich bei uns bis zur Geschlechtsreife entwickeln zu können. Eine Gefahr für die Gesundheit ist sie, weil sie Überträger des gefürchteten Fleckfiebers aber auch des Krim-Kongo-Fiebers ist. Letztere Krankheit ist eine Viruserkrankung, die Hauptsächlich in Südosteuropa, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten verbreitet ist und von grippeähnlichen Symptomen bis hin zu tödlichen inneren Organblutungen, ähnlich dem Ebola Virus, gekennzeichnet ist.

Auch die Asiatische Tigermücke ist bereits in unseren Nachbarländern Italien und Kroatien keine Seltenheit mehr.

Asiatische Tigermücke

Asiatische Tigermücke

In Italien erkranken im Jahr 2017 mehrere hundert Menschen am Chikungunya-Fieber. Überträger dieser ursprünglich auf Gebiete Afrikas und Asien beschränken Viruserkrankung ist u.a. die Asiatischen Tigermücke. Chikungunya heißt in Tansania „sich zusammenkrümmen“ und bezieht sich auf die oft monatelang andauernden sehr starken Gelenks- und Muskelschmerzen, die neben hohem Fieber und Schüttelfrost mit dieser Erkrankung einhergehen.

Aus Südfrankreich und aus Kroatien wurden einige Fälle an Dengue-Fieber Erkrankungen gemeldet, die ebenfalls über die Asiatische Tigermücke übertragen wurden. Die Viruserkrankung Dengue-Fieber, auch „Knochenbrecherkrankheit“ genannt, ist in den Tropen und Subtropen weit verbreitet.

Auch das West-Nil-Fieber ist eine Erkrankung der Tropen und Subtropen. Mittlerweile tritt es jedoch auch in Österreich gehäuft auf. Zu dieser grippeähnlichen Erkrankung kann auch eine Gehirnhautentzündung hinzukommen und besonders bei ältere Menschen einen tödlichen Verlauf nehmen. Übertrager dieser Tropenkrankheit ist die Hausgelse.

Zecken als Überträger der Borreliose und der FSME

Die langen warmen Sommer haben aber auch in Österreich dazu geführt, dass sich die bei uns heimische Zeckenart „Gemeiner Holzbock“ immer weiter ausbreiten konnte. Mittlerweile ist nur mehr das Bergland ausgespart. In allen anderen Gebieten Österreichs wie auch in weiten Teilen Europas und Asiens findet der „Gemeine Holzbock“ aber ideale Lebensbedingungen.

Ausführliche Informationen zu Borreliose finden Sie hier: https://www.tropeninstitut.wien/borreliose/

Quelle: CRM

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine über Zecken übertragene Virusinfektion mit grippalen Beschwerden, die zu einer lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung oder Gehirnentzündung führen kann. In Österreich wurden im Jahr 2018 137 Menschen mit FSME im Spital behandelt. Bis 28.11.2018 wurden 5 Todesfälle gemeldet. (Quelle: https://www.sozialministerium.at/site/)

Einen wirksamen Schutz gegen FSME bietet die Impfung gegen FSME. Nach der vollständigen Grundimmunisierung mit 3 Impfdosen, sollten Auffrischungsimpfungen – möglichst vor Beginn der Zeckensaison – bis zum vollendenten 60. Lebensjahr alle 5 Jahre erfolgen. Ab dem 61. Lebensjahr alle 3 Jahre.

Bei uns erhalten Sie eine Überprüfung Ihres Impfstatus sowie bei Bedarf eine komplette Grundimmunisierung oder Auffrischungsimpfung. Einen Termin dafür können Sie hier buchen: https://www.tropeninstitut.wien/#termin-vereinbaren